Karol Kleinert

Schüler, 12 Jahre
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"Es muss immer weiter gehen, darf gar kein Ende haben, verschiedene Levels, die immer neues bieten. Es muss z.B. ein oder zwei Charakter geben, die fast unmöglich zu bekommen sind."

Dein erstes Computerspiel? (Oder App)

Subway Surfer

Wie war dein Eindruck? Wie hat dich das geprägt?

Sehr cool – immer kommt etwas Neues. Du kannst es mit einer Hand spielen. Die Steuerung ist total einfach. Ganz lässig – einfach mal in der Bahn mit einer Hand zocken. Seitdem liebe ich die Geschwindigkeit und suche immer ähnlich schnelle Spiele.

Welchen Anteil nehmen Computerspiele oder Apps heute in deinem Leben ein?

Nach der Schule zocke ich gern ein wenig zum Runterkommen am Handy. Ich spiele auch gern mit Freunden auf der Wii oder meiner PlayStation. Meine Eltern mögen es nicht so, wenn ich zu viel spiele. Die hätten lieber, dass ich Gitarre spiele oder so. Deshalb spiele ich lieber bei Freunden. Deren Eltern sind meistens cooler. Ich spiele aber auch drei mal unter der Woche Fußball und dann am Wochenende auch noch Punktespiele. Viel Zeit bleibt da nicht.

Worin besteht zum einen deiner Meinung nach die Faszination, zum anderen die Qualität eines Spiels?

Faszination: Es muss immer weiter gehen, darf gar kein Ende haben, verschiedene Levels, die immer neues bieten. Es muss z.B. ein oder zwei Charakter geben, die fast unmöglich zu bekommen sind. Schön ist, wenn es eine Story gibt.

Qualität: Die Grafik ist megawichtig. Sound und Musik ist auch wichtig, damit man so reingezogen wird. Cool ist bei Fifa 19, dass ständig aktuelle Musik läuft.

Was rätst du Kindern im Umgang mit Games oder Apps?

Man muss selbst wissen, wann es zu viel ist. Sagt sich jetzt so leicht ... Als wüsste ich das immer. Sucht euch auf jeden Fall noch ein anderes Hobby, bei dem ihr euch körperlich bewegen müsst. Ich spiele fast jeden Tag Fußball.