Initiatoren & Partner

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FEIBEL.DE - Büro für Kindermedien, Berlin


"Wir haben es heute mit einer Elterngeneration zu tun, die selbst mit Games aufgewachsen sind. Dennoch haben manche Eltern das Gefühl, nur schwer mithalten zu können wenn sie etwa bei Instagram oder Tiktok nicht mehr verstehen, was ihre Kinder da machen. Aber keine Angst, es gibt keine speziellen Erziehungstricks für die digitale Welt. Unser Kompass bei den Erziehungsregeln sollten immer unsere Werte sein, nicht die Technik."


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Auerbach Stiftung


"Wenn wir wollen, dass 14jährige das Smartphone und andere digitale Medien gesund und verantwortlich im Alltag einsetzen, dann müssen wir schon bei den Einjährigen ganz bewusst mit der Medienerziehung beginnen. Denn Kinder kopieren häufig unser eigenes Nutzungsverhalten. Der Sonderpreis „Kindergarten und Vorschule“ möchte dem Rechnung tragen. Unser Ziel ist es, erwachsene Vorbilder wie Eltern, Großeltern und pädagogische Fachkräfte in ihrer Rolle zu unterstützen. Ganz nach dem Credo: gesund aufwachsen mit digitalen Medien."


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Deutscher Bibliotheksverband e.V.


"Bibliotheken machen die Kinder fit in Sachen Informations- und Medienkompetenz. Sie sollen kritisch und bewertungsstark werden. Der selbstbestimmte und verantwortungsvolle Umgang mit Computern ist eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe an unserer mediengeprägten Gesellschaft. Deshalb unterstützt der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) den TOMMI Kindersoftwarepreis."

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Deutschlandfunk Kultur / Kakadu


Spielen macht Kindern Spaß – das erleben auch wir beim KAKADU. Und wir wissen, dass Kinder immer öfter am PC, an der Konsole oder auf dem Handy spielen. Deshalb brauchen Kinder Medienkompetenz. Diese Kompetenz wollen wir beim KAKADU gemeinsam mit dem TOMMI fördern. Kinder sollen eigenständig erkennen, welche digitalen Spiele und Inhalte gut für sie sind. Und dort, wo sie es nicht erkennen können, sollen sie gezielt Ansprechpartner finden.


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familie&co - die Familienzeitschrift


„Kinder müssen Medienkompetenz erwerben, um mit den inzwischen gar nicht mehr so neuen Medien verantwortungsbewusst umgehen und sich im Dschungel der Spieleangebote orientieren zu können. Da sind alle, Eltern, Erzieherinnen und Lehrer in der Pflicht.“ 
Ein Interview mit Stephan Wessolek, Ressortleiter Mittelpunkt bei der Zeitschrift familie&co.


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Frankfurter Buchmesse


"Der Umgang mit den Medien muss gelernt werden. Das heißt Medienbildung wird für Eltern wie auch für Pädagogen eine immer größere Rolle spielen. Kinder sollten schon frühzeitig lernen, wie sie sinnvoll mit dem PC, Konsole und Internet umgehen. Wie können Sie richtig im Internet recherchieren? Wie können sie gute von schlechten Seiten unterscheiden? Das heißt natürlich auch für Eltern und Pädagogen, sich selber ausreichend zu informieren und die Trends zu verfolgen."

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jugendschutz.net


"Ein zeitgemäßer Kinder- und Jugendschutz bedeutet aus unserer Sicht, Kindern nicht die Chancen zu verwehren, die die digitale Welt bietet. Anbieter sollten jedoch immer auch die besonderen Schutzbedürfnisse von Kindern mitdenken."

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mobilsicher.de


"Jedes Kind lernt irgendwann, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen und gleichzeitig sorgen Ampeln, Schilder und Kontrollen für immer mehr Ordnung. Und genauso wird es auch im digitalen Lebensraum sein – und das sieht man ja schon jetzt."

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Partner & Söhne


„Computerspiele und Apps haben in unserer Jugend bereits eine große Rolle gespielt und dabei geholfen, uns mit digitalen Inhalten und Geschäftsmodellen zu beschäftigen sowie deren Sinn und Zweck zu hinterfragen. Deshalb halten wir es für besonders wichtig, diese Kompetenzen in den aktuellen Generationen zu fördern.“

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ZDF Kinder- und Jugendprogramm


Der beste Schutz für Kinder sind Eltern, die aktiv am Leben ihrer Kinder teilnehmen und ihnen Freiräume für Freunde und andere Aktivitäten schaffen. Wichtig ist, dass die Kinder von einem computererfahrenen Familienmitglied begleitet werden. Für die Mediennutzung von Kindern sind dabei verbindliche Regeln hinsichtlich der Dauer und den Zeiten für Kinder sinnvoll. Nur so bleibt den Kindern genügend Zeit für Freunde und Hobbys.

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