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familie&co - die Familienzeitschrift


„Kinder müssen Medienkompetenz erwerben, um mit den inzwischen gar nicht mehr so neuen Medien verantwortungsbewusst umgehen und sich im Dschungel der Spieleangebote orientieren zu können. Da sind alle, Eltern, Erzieherinnen und Lehrer in der Pflicht.“ 
Ein Interview mit Stephan Wessolek, Ressortleiter Mittelpunkt bei der Zeitschrift familie&co.


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FEIBEL.DE - Büro für Kindermedien, Berlin


"Nach wie vor haben die Eltern keinen Überblick über den Spielemarkt. Jährlich kommen in Deutschland schätzungsweise 2000 neue Spiele heraus. Gerade durch die nicht gerade sensible Berichterstattung zum Thema Computerspiele, entsteht bei Eltern oft der Eindruck, es gäbe nur noch "Killerspiele". Dem ist nicht so. Wie in allen Medien kann aus einem breiten Genre-Angebot gewählt werden. Doch dazu bedarf es einer gewissen Fachkenntnis."


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Deutscher Bibliotheksverband e.V.


"Bibliotheken machen die Kinder fit in Sachen Informations- und Medienkompetenz. Sie sollen kritisch und bewertungsstark werden. Der selbstbestimmte und verantwortungsvolle Umgang mit Computern ist eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe an unserer mediengeprägten Gesellschaft. Deshalb unterstützt der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) den TOMMI Kindersoftwarepreis."

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Frankfurter Buchmesse


"Der Umgang mit den Medien muss gelernt werden. Das heißt Medienbildung wird für Eltern wie auch für Pädagogen eine immer größere Rolle spielen. Kinder sollten schon frühzeitig lernen, wie sie sinnvoll mit dem PC, Konsole und Internet umgehen. Wie können Sie richtig im Internet recherchieren? Wie können sie gute von schlechten Seiten unterscheiden? Das heißt natürlich auch für Eltern und Pädagogen, sich selber ausreichend zu informieren und die Trends zu verfolgen."

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ZDF Kinder- und Jugendprogramm


Der beste Schutz für Kinder sind Eltern, die aktiv am Leben ihrer Kinder teilnehmen und ihnen Freiräume für Freunde und andere Aktivitäten schaffen. Wichtig ist, dass die Kinder von einem computererfahrenen Familienmitglied begleitet werden. Für die Mediennutzung von Kindern sind dabei verbindliche Regeln hinsichtlich der Dauer und den Zeiten für Kinder sinnvoll. Nur so bleibt den Kindern genügend Zeit für Freunde und Hobbys.

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jugendschutz.net


"Ein zeitgemäßer Kinder- und Jugendschutz bedeutet aus unserer Sicht, Kindern nicht die Chancen zu verwehren, die die digitale Welt bietet. Anbieter sollten jedoch immer auch die besonderen Schutzbedürfnisse von Kindern mitdenken."

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Partner & Söhne


„Computerspiele und Apps haben in unserer Jugend bereits eine große Rolle gespielt und dabei geholfen, uns mit digitalen Inhalten und Geschäftsmodellen zu beschäftigen sowie deren Sinn und Zweck zu hinterfragen. Deshalb halten wir es für besonders wichtig, diese Kompetenzen in den aktuellen Generationen zu fördern.“

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