Thomas Feibel, Vorsitz

"Computerspiele sind die Fortsetzung des Tagtraums mit digitalen Mitteln. Computerspiele sind das einzige Medium, in das die Rezipienten "hinein gehen" und den Verlauf beeinflussen können. Das müssen ja nicht immer Ballerspiele sein, denn bei Simulation und Strategie wird so ganz nebenbei erstaunliches Fachwissen angesammelt." Interview lesen...

Die Fachjury 2010

Titus Arnu, Süddeutsche Zeitung

"Ich halte es für wichtig, gemeinsam neue Spiele auszuprobieren und nicht von vorne herein alles zu verteufeln. Vorausgesetzt, man vereinbart Regeln und Zeitlimits." Interview lesen...

Martin Eisenlauer, Bild am Sonntag

"Fangt an zu spielen! Hört nicht auf zu spielen! Und vor allem: Spielt mit euren Kindern! Das macht nicht nur Spaß sondern sorgt auch dafür, dass die Kinder einen verantwortungsvollen Umgang mit Spielen lernen. Kaum irgendwo sonst macht pädagogisch wertvolles Verhalten so viel Spaß wie beim Mario-Kart-Fahren mit der ganzen Familie." Interview lesen...

Iris Erbach, spielen und lernen

"Ein Spiel muss mich fesseln und natürlich auch fordern. Die Geschichte sollte nicht plump und banal, sondern richtig spannend sein - nur so kann man wirklich richtig ins Spiel eintauchen." Interview lesen...

Stephan Freundorfer, Freier Journalist und Autor

"Was die meisten Spiele faszinierend macht, ist, dass man in neue Welten abtauchen kann, die ihren ganz eigenen Regeln folgen. Und wenn diese Regeln so gestaltet sind, dass der Spieler sie intuitiv versteht und sich nicht gegängelt fühlt, dann trägt das entscheidend zur Qualität eines Spiels bei." Interview lesen...

Carsten Görig, Frei für Spiegel Online

"Haben Sie keine Angst vor Spielen. Die sind nicht böse, sondern können auch sehr viel Spaß machen. Vor allem in einer kleinen Runde mit Freunden. Dann ist eine Runde "Mario Kart" auch nicht anderes als "Vier gewinnt". Gleichzeitig aber gilt: Spiele sind keine Babysitter."
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Moses Grohé, GEE

"Faszinierend ist die Interaktion mit einer, wie auch immer gearteten, Welt, die nur virtuell existiert. Die Qualität besteht darin, dass ein Spiel mich zu fesseln vermag. Durch Grafik, Sound, Story oder Gameplay. Im Idealfall durch alles zusammen." Interview lesen...

Steffen Haubner, Hamburger Abendblatt

"Videospiele sind interaktive Erzählungen, das heißt man hat die Möglichkeit, selbst in die darin beschriebenen Welten einzutauchen und Dinge zu erleben, die einem im realen Leben verschlossen bleiben. Ein gutes Spiel sollte narrativ wie spielerisch von einer guten Idee getragen werden, der sich alle Elemente des Spiels unterordnen." Interview lesen...

Bertram Küster, Bild.de

"Faszinierend ist es, an nur einem Abend ein General, ein Rockstar und Guybrush Threepwood zu sein. Wenn ein Spiel wirklich gut ist, gelingt es ihm aber, dass ich den ganzen Abend nur das eine sein will."  Interview lesen...

Anatol Locker, freier Journalist

"Gute Spiele erzeugen einen Flow, der den Spieler Zeit und Raum vergessen lässt. Besonders gute Spiele regen zusätzlich die Gefühlswelt an."  Interview lesen...

Miriam Otto, ZDF tivi

"Schön finde ich es auch, wenn man sie in einer Gruppe mit zwei oder drei Leuten spielen und sich austauschen, lachen oder zusammen fiebern kann. Ein Spiel muss nicht immer einen großen Sinn haben, es kann auch Mal der Spaß am Spielen im Vordergrund stehen."
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Rolf von der Reith, Familie & Co

"Die große Faszination besteht doch darin, etwas zu erschaffen (und nicht, es zu zerstören): Gerade Simulationen schulen strategisches Denken und sind dann besonders gut, wenn Aufgaben von Spielern nur gemeinsam bewältigt werden können." Interview lesen...

Kurt Sagatz, Tagesspiegel

"Eine Faszination ist nach wie vor, dass nicht die Power des PCs über die Qualität eines Spiels entscheidet, sondern ob eine Herausforderung packend genug ist, um mich auch über längere Zeit zu fesseln. Und wie es nach so vielen Jahren immer noch möglich ist, das Spiele-Rad neu zu erfinden - wie mit den sozialen Spielen für Playstation und Wii." Interview lesen...

Dr. Michael Spehr, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Das Kind nicht mit seinen Spielen allein lassen, sondern immer wieder einen Blick auf den Monitor oder das Fernsehgerät werfen. Einfach mitspielen, fragen, was gerade interessiert oder in der Schule unter den Freunden angesagt ist. Den pädagogischen Zeigefinger auch mal unten lassen und nicht rigoros verbieten,..."
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Dorothee Wiegand, c't magazin

"Computerspiele sind toll, sie können eine Menge Spaß machen - sie können aber auch einsam und abhängig machen. Man muss auf sich achten und sich immer mal wieder fragen "Was mache ich eigentlich in meiner Freizeit, wie lange sitze ich am Computer, wie viel Zeit verbringe ich mit Freunden?" Interview lesen...


Pädagogische Begleitung und Jury 2010

Prof.Dr. Stefan Aufenanger
AG Medienpädagogik,
Johannes Gutenberg - Universität, Mainz

"Gute Software für Kinder sollte fordernd und fördern, Spiel und Lernen zugleich sein. Sie sollte die Kinder in ihrer Neugierde und Hang zum Lernen und Spielen ernst nehmen. Sie muss Spaß machen und in jenem Sinne anfordernd sein... " Interview lesen...

Dr. Helmut Meschenmoser,
Medienpädagoge

"Spiele dienen der sozialen Gemeinschaft. Sie tragen zum sozialen Lernen, durch gemeinsame Auseinandersetzung zur Konsensbildung bei. Bei Computerspielen sind Eltern gefordert: Mitmachen, darüber sprechen, Stellung nehmen, Werte vermitteln." Interview lesen...

Nina Heinemann
studentische Hilfskraft AG Medienpädagik
Johannes Gutenberg - Universität, Mainz

"Besonderes Augenmerk sollte auf den Umgang mit dem Internet gelegt werden, da im Internet Kinder auf nicht altersgerechte Seiten gelangen können - hier kann eine Filtersoftware hilfreich sein. Eltern sollten als Ansprechpartner fungieren, wenn Probleme auftauchen."  Interview lesen...

Dipl.Päd. Deborah Woldemichael
Wissenschaftliche Mitarbeiterin,
AG Medienpädagogik Universität Mainz

"Computer eröffnen Kindern neue Handlungsspielräume. Sie erkunden fantastische Welten oder interagieren mit ihren Medienhelden. Mit einer kompetenten Begleitung lernen Kinder vielfältige Nutzungsweisen kennen. "
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Dipl.Päd. Lukas Heymann
Institut für Lese- und Medienforschung
der Stiftung Lesen

"Lesen ist und bleibt die Kulturtechnik Nr. 1. Neben sämtlichen klassischen Lesemedien hilft sie auch beispielsweise beim Verstehen der Anleitung von Gerät und Spiel, ermöglicht das Verstehen von textbasierten Momenten und ist letztendlich unumgänglich beim Suchen nach dem Lösungsweg für ein Spiel, in einem der zahlreichen Foren im Internet."
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